• Sechs Achsen, die Google nicht misst
  • Macht die Portion satt? Steht nirgendwo sonst
  • Ab drei Stimmen steht euer Urteil über dem von Google
  • Ohne deinen Preis gibt es keinen Preisvergleich
  • Zugemacht? Sag es, bevor der Nächste umsonst hinläuft
  • Erster bei einem Laden: gibt es je Laden genau einmal
  • Vom Stammgast zum Dönergott, die Regel steht daneben
  • Ohne Anmeldung, ohne Passwort
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Dönerplan

Dönerpreis-Index

Was ein Döner tatsächlich kostet, Stadt für Stadt. Nicht geschätzt und nicht von Speisekarten abgeschrieben, sondern von Leuten eingetragen, die bezahlt haben.

Noch kein Median

Bisher liegen 2 Preisangaben vor. Ab 5 zeigen wir eine Zahl. Vorher wäre sie keine Übersicht, sondern ein Einzelpreis mit Nachkommastelle — genau das, wovon es schon genug gibt.

Preis eintragen

2
Preisangaben
2
Läden mit Preis
2 von 54
Städte mit Angabe
0 von 54
Städte ab 5 Angaben

Angefangen

Hier fehlen noch Angaben bis zum Median. Jede einzelne bringt eine Stadt näher heran.

Wie gerechnet wird

  • Median statt Mittelwert. Ein Fantasiepreis verschiebt den Schnitt, den Median kaum.
  • Ab 5 Angaben zeigen wir für eine Stadt eine Zahl. Darunter steht nur, wie viele es sind.
  • Eine Angabe je Anschluss und Laden. Wer zurückkommt, ersetzt seine alte, statt sie zu verdoppeln.
  • Was gezählt wird: der bezahlte Preis für den Döner, den jemand tatsächlich hatte. Nicht die günstigste Zeile der Karte und nicht die teuerste.

Warum es das braucht

Über steigende Dönerpreise wird alle paar Monate berichtet, meist mit zwei Anekdoten und einer Zahl aus dem Bauch. Eine laufende Übersicht, Stadt für Stadt und mit Datum, gibt es nicht.

Sie entsteht nur, wenn Leute eintragen, was sie bezahlt haben. Das Feld steht in jedem Bewertungsformular, eine Zeile unter den Noten.

Preis beitragen